Autor des Monats
Juli 1, 2009 by Thorsten BooseWas es Neues gibt …
Juni 25, 2009 by Thorsten Boose“Kleinvieh macht auch Mist” – so heißt ein deutsches Sprichwort. Doch wollen wir es an dieser Stelle nicht übertreiben, ich habe lediglich ein paar kleine Änderungen am Blog vorgenommen.
So finden sich die Verweise und Zitate meiner veröffentlichten Philognosie-Artikel ab sofort in der Kategorie “Artikel” (falls Sie einen defekten Link in einem Blogartikel entdecken sollten, wäre ich Ihnen für einen Hinweis dankbar!). Dieser ist an die dritte Stelle im Menü versetzt worden.
Außerdem wurden sowohl die Vita als auch die “weiteren Buchprojekte” stilistisch und inhaltlich angepasst. Wie immer verrate ich an dieser Stelle noch nicht zu viel. Eines kann ich aber verraten: Buch III wird zur Zeit überarbeitet und ja … es wird an passenden Fotos gearbeitet! Die Veröffentlichung soll noch dieses Jahr sein. Weiteres im Laufe der Zeit …
Und zu guter Letzt habe ich noch eine kleine Nachricht für all diejenigen, die sich zurecht angesprochen fühlen. Dabei möchte ich einen deutschen Künstler zitieren, der vor Jahren einen Satz sagte, der perfekt diese Situation beschreibt: “Nur weil die Leute mich jetzt weniger gesehen haben, heißt noch nicht, ich wäre ideenarm!” Verstehste?!
Demnächst folgen weitere Informationen zu Buch III und weiteren interessanten Projekten … anders als alles zuvor Dagewesene.
Zusatz (vom 28. Juni 2009)
Die Kategorie “Wahlkabine” wurde gelöscht und somit alle Umfragen deaktiviert. Für eventuell auftretende defekte Links in manchen Blogeinträgen bitte ich vorab um Verzeihung und wäre für einen kleinen Hinweis bei Sichtung dankbar!
Oldtimer: Lukrative Nostalgie oder eine Last für die Wirtschaft?
Juni 18, 2009 by Thorsten BooseEin weiterer Artikel wurde bei Philognosie veröffentlicht. Ein aktuelles Thema, das nicht nur in Deutschland auf der einen Seite für Euphorie, auf der anderen Seite für Frustration sorgt – die sogenannte Abwrackprämie.
“Innerhalb eines Jahrhunderts verschmolzen Automobilindustrie und Politik so stark miteinander, dass eine weltweite Wirtschaftspolitik eine untrennbare Symbiose eingegangen zu sein scheint. Eine Symbiose, welche die derzeitige schwerste, weltweite Finanzkrise in der Geschichte durchlebt. [...]“
Und genau diese Finanzkrise stellt ein gewisses Risiko für historische Fahrzeuge und Liebhaber derselbigen dar. Welches Risiko das ist und welche Gegenmaßnahmen getroffen werden können, erklärt u.a. die französische Oldtimer-Liebhaberin Agnès Arnold.
Hier geht es zum Artikel. Viel Vergnügen!
Sie fliegen wieder – Chemtrails
Juni 3, 2009 by Thorsten BooseKann es sein, dass es hierzulande einen regelmäßigen Zeitplan gibt, wann “man” die Bevölkerung mit Chemikalien besprüht und dies laut offiziellen Stellungnahmen zu ihrem Schutz tut? Es scheint beinahe so: 14 Tage nach dem ersten Chemtrail-Bericht passierte es heute schon wieder …
(eine winzige Auswahl an Fotos zum Überblick)
Die chemische Zusammensetzung dieser “modernen” Kondensstreifen wurde übrigens schon im September letzten Jahres veröffentlicht und sollte eigentlich einen Aufschrei der Bevölkerung auslösen – doch wo bleibt der? Hier der kurze aber äußerst interessante Bericht.
Es ist auch kein Zufall, dass Flugzeuge des Militärs dieses Phänomen produzieren. “Wieso dürfen die das, ohne die Bevölkerung darüber aufzuklären?”, sollte man sich fragen. Darüber hinaus sollten Sie selbst nicht alles hinnehmen, ohne es selbst kritisch zu hinterfragen.
Bitte forschen Sie selbst nach!
An dieser Stelle möchte ich auch auf einen anderen, früheren Bericht hinweisen (hier klicken). Ich behaupte nicht, dass es hier einen Zusammenhang gibt, aber man sollte einmal darüber nachdenken, welche Vorteile dem US-Militär somit eingeräumt werden …
Chemtrails sind präsent und das weltweit; dies wurde unzählige Male von Fachleuten nachgewiesen und kann problemlos nachverfolgt werden. Chemtrails sind keine optische Täuschung, auch keine gewöhnlichen Kondensstreifen und erst recht keine Wolkenformation. Das Thema betrifft jeden Erdenbürger und sollte mehr als dringend – lieber gestern statt heute – für das Wohl der Erde und aller Lebewesen geklärt werden!
Ende der Zusammenarbeit mit hey-ya.de
Juni 2, 2009 by Thorsten BooseSeit 1. Juni 2009 besteht die Zusammenarbeit zwischen mir und der Internetcommunity hey-ya nicht mehr.
Anfang Februar dieses Jahres ging die Internet- und Partycommunity hey-ya nach mehrmonatiger Arbeit im Hintergrund mit einer komplett neuen Internetseite, neuem Design und einem neuen Konzept online.
Ich übernahm gerne die Rolle des Chef-Redakteurs. Zu meinen Aufgaben gehörte es, eine etwas andere Nachrichtenkolumne einzuführen, Bedürfnisse der Unterhaltung und Information aller Benutzer in interessanten Berichten zu befriedigen und neue Teammitglieder für die Online-Redaktion anzuwerben.
Da die neu eingeführte Nachrichtenkolumne mehrmals den Bedürfnissen der Benutzer angepasst werden musste und die damit behandelten Themen nicht mehr meiner ursprünglichen Idee und meiner fundierten Arbeitsweise und -moral entsprachen (eine rückwärtige Änderung war unmöglich), zog ich mich als Teammitglied (Chef-Redakteur) zurück. Weitere moralische und vor allem zeitliche Aspekte trugen dazu bei.
Der wichtigste Grund ist, dass sich hey-ya nun von Neuem entwickeln kann, in eine Richtung, die für die Community am passendsten ist. Die Zusammenarbeit erwies sich für beide Parteien als äußerst hilf- und lehrreich; diese Trennung geschieht in beidseitigem Einvernehmen nach Absprache und in völligem Einklang der “Parteien”.
Hiermit wünsche ich dem Team von hey-ya natürlich weiterhin viel Erfolg und viel Spaß und bedanke mich für ein paar interessante Monate und viele Erfahrungen!
Die Lüge der Schönheitsformel
Juni 1, 2009 by Thorsten BooseEin weiterer Artikel wurde auf Philognosie veröffentlicht. Dieses Mal ist es eine Reflexion über das Thema “Schönheitsformel”. Gibt es eine Schönheitsformel? Wie lautet sie? Warum finde ich dies schön und andere jenes?
“Die Spitze des Eisberges, der nach Äußerlichkeiten orientierten Menschheit, scheint erreicht zu sein. Der hohe Stellenwert vom perfekten menschlichen Körper wird von den Medien in TV-Sendungen, wie „Das Geheimnis der Schönheit“ (Galileo Mystery, ProSieben) oder in Schlagzeilen, wie „Diese zehn Beauty-Gebote lassen Sie erstrahlen“ (Bild.de), unterstützt.
Nun wollen Wissenschaftler eine universell gültige Formel für Schönheit (bezogen auf den menschlichen Körper) errechnet haben. Was es damit wirklich auf sich hat, versuche ich im folgenden Artikel darzustellen. [...]“
Bilden Sie sich doch selbst Ihre Meinung. Der Artikel wurde in diesem Blog unter “Philognosie” verlinkt. Der Direktlink findet sich hier.
Rap als Therapie: Hip-Hop gegen Gewalt bei Jugendlichen
Mai 25, 2009 by Thorsten BooseMein neuester Artikel wurde heute auf Philognosie.net veröffentlicht. Der Artikel behandelt, wie der Titel “Rap als Therapie: Hip-Hop gegen Gewalt bei Jugendlichen” schon verrät, die Bedeutung des modernen Raps für die Jugendlichen, die Geschichte des Raps bis zum Ursprung (welcher viel weiter zurückliegt als Außenstehende vielleicht meinen könnten) und Gewaltprävention durch Rap.
Dabei steht Rapper und Breakdancer Daniele De Rosa (alias BBoyDaniele) in einem Interview Rede und Antwort.
“[...] Die Geschichte der Musik ist so lang, wie die Geschichte der Menschheit selbst. Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Musikrichtungen, die alle ihren eigenen Zweck erfüllen. Fälschlicherweise wird Hip Hop heute oftmals “nur” als Musikrichtung gesehen und damit in seiner Wirkung unterschätzt. Hip Hop ist eine Jugendkultur, die ein Musikstil namens Rap zusammen mit drei anderen Elementen (DJing, B-Boying und Graffiti-Writing) bilden. [...]“
Der Artikel wurde auch unter “Philognosie” in diesem Blog verlinkt. Den ausführlichen Artikel samt BBoyDanieles Interviewantworten gibt es hier.
Buch III im Embryostadium, Teil III
Mai 22, 2009 by Thorsten BooseDie 30% des in Teil II gesetzten Umfangs sind nicht mehr aktuell: Satte 75% der Schreibarbeiten wurden soeben an Buch III fertiggestellt. Damit ist der Endspurt erreicht.
Doch es gibt weiterhin viel zu tun. Die nächste Aktion wird farbig; ein riesiges Fotoarchiv wird durchstöbert werden, dazu wird digital gezeichnet und Hintergrundinformationen zusammengetragen werden.
Übrigens waren beide Reisen, nach Osten und Süden, wie in Teil II (oben verlinkt) sehr erfolgreich. Sobald die Zeit reif dafür ist, wird auch hierüber detailliert Auskunft erteilt.
“Wovon schreibt der da bitte?!”, fragen sich vielleicht einige. Habt bitte Geduld! Nach und nach gebe ich, wie hiermit getan, einige Informationen zum dritten Buch preis …
Chemtrails über Deutschland?
Mai 21, 2009 by Thorsten BooseDen meisten Deutschen mag der Begriff ‘Chemtrail’ erstmal überhaupt nichts sagen. Er entstammt der englischen Sprache und bezieht sich auf eine etwas andere Art von durch Flugzeuge entstandene Kondensstreifen (contrail = Kondensstreifen), welche rein physikalisch gesehen überhaupt keine sind.
Am heutigen Morgen konnte ich ein interessantes Spiel am Himmel beobachten. Die Aktion war von mir nicht geplant, es war Zufall (wie es so schön heißt), darum bitte ich wegen der eventuellen schlechten Bildqualität um Entschuldigung. Hiermit möchte ich lediglich auf das brisant diskutierte Thema der Chemtrails hinweisen und gehe ganz neutral als Beobachter an das Thema heran. Die unten abgebildeten Fotos wurden nicht nachbearbeitet! Die Fotos in Originalgröße können seriöse Interessenten gerne bei mir per E-Mail anfordern.
Jedes Foto ist anklickbar, um eine etwas größere Variante darzustellen. Unter jedem Foto gibt es eine kleine Erklärung, die sich auf das darüber befindliche Foto und das heutige Ereignis bezieht. Die Fotostory beginnt …
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Als ich das erste Mal meinen Blick zum Himmel richtete, waren bereits zwei große Streifen (um, wie geschrieben, neutral zu bleiben) zu sehen. Das bedeutet, dass diese bereits mindestens zwei Minuten zuvor gezogen wurden. Der dritte wurde gerade von einem Flugzeug von (auf dem Foto) Osten nach Westen gezogen. Da diese Streifen aus dieser Perspektive ein ‘A’ bilden, bleibe ich im folgenden Text bei der Formation, kurz ‘A’.
Nur drei Minuten später – mittlerweile flog ein weiteres Flugzeug quer über die bereits existierenden drei Streifen von Westen nach Osten – sammelten sich kleine “Wolken” über dem ‘A’. Die Streifen wurden zunehmend breiter, was für normale Kondensstreifen ungewöhnlich ist, da sie nach ca. einer Minute bereits verschwunden sind.
Eine vergrößerte Aufnahme aus derselben Minute zeigt die für Chemtrails typischen “Reisverschlussstreifen”.
Weitere drei Minuten später sieht man Wolkenansammlungen in der einstigen Formation; das ‘A’ ist immer noch zu sehen und wird solangsam von Wolken (oben) und einer Art Nebel/Dunst (von unten rechts kommend) verdeckt. Seit dem ersten Foto sind sechs Minuten vergangen. Rechnen wir die geschätzten zwei Minuten der dort bereits anwesenden Streifen hinzu, macht das bereits acht Minuten, in denen sich die Streifen ausbreiten und man sie sehen kann. Ungewöhnlich für normale Kondensstreifen …
Nur zwei Minuten später hat sich die Wolkendecke an dieser Stelle verdichtet. Man sieht dahinter noch leicht die Spuren der Streifen (insges. Dauer: ca. zehn Minuten). Der Dunst breitet sich weiter aus; der Himmel wird vom anfänglichen Tiefblau in ein Weißblau getaucht.
Weitere sieben Minuten später ist die Wolkendecke so verdichtet, dass der nun hellblaue Himmel im Hintergrund nur noch durch einzelne Lücken hervortreten kann. Der Dunst ist nun auf dem Foto weiter gen Westen gewandert.
Vier Minuten später: Der Himmel wirkt allgemein dunkler durch dichte Wolkenbildung und gedämpft durch den Dunst (Vergleichen Sie einmal die Farbsättigung des Grün der Wiese auf Foto 4 und Foto 7). Solche Wolkenformationen traten seitdem weitere auf, bis …
… sie eine Stunde nach der obigen Beobachtung verschwanden. Stattdessen ist der Dunst geblieben und hat sich sogar nach oben hin und in alle Himmelsrichtungen ausgebreitet und wurde immer dichter. Erkennen Sie vereinzelte Streifen? Nun vergleichen Sie bitte selbst den dunkleren Himmel im linken Bereich auf Foto 1 mit dem helleren Dunsthimmel auf diesem Foto.
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Dieser Dunst hielt den gesamten heutigen Tag an; die Wolkendecke verdichtete sich später wieder. Außerdem klagten mehrere Personen in dieser Gegend über akkut zunehmende Kopfschmerzen und Atembeschwerden. Wie ist solch eine radikale Veränderung in der Atmosphäre in wenigen Minuten (!) zu erklären? Beteiligt daran sind zweifelsohne diese Streifen, welche stundenlang dort verharren können. Wenn es keine Kondensstreifen sind (und das sind sie nicht, denn physikalisch ist das nicht möglich!), sind es dann wirklich die sogenannten Chemtrails?
Ich möchte hiermit, wie bereits oben geschrieben, lediglich einen Denkanstoß zur weiteren Eigenrecherche geben. Die Frage, die man sich nun stelle sollte, lautet nicht “Sind dies wirklich Chemtrails auf den Fotos?” sondern sie sollte lauten: “Wie gehe ich persönlich mit dem Thema um?”.
Woraus Kondensstreifen und diese Chemtrails bestehen – es wurden seit 1999 viele wissenschaftlische Untersuchungen von unabhängigen Experten durchgeführt – und vor allem, welche Auswirkungen dieser Dunst auf das Leben auf der Erde hat, finden Sie selbst in der Dokumentation “Aerosol Crimes” heraus. Wer dies tun möchte, der sei mit diesem Video erstmal bedient.
Wenn Sie den Himmel mit einer Farbe beschreiben sollten, würden Sie instinktiv bestimmt ‘blau’ wählen. Doch schauen Sie einmal in einer ruhigen Minute nach oben und bilden sich selbst Ihr Urteil …












