aufgrund von technischen Schwierigkeiten musste die Veröffentlichung des dritten Teils meines Autorenknigges von gestern auf heute verlegt werden. Besser spät als nie, und so präsentiere ich Ihnen heute den Artikel „Buch bewerben: Marketing-Tipps für BOD-Autoren – Teil 3“ (Link).
Im letzten Teil der Reihe „Marketing-Tipps für BOD-Autoren“ geht es um Möglichkeiten, die das Produkt selbst zur Verfügung stellt. Denn auch mit dem Buch selbst gibt es gute Optionen den Verkauf zu fördern. In diesem Artikel gibt Ihnen Thorsten Boose viele Anregungen, wie Sie erfolgreich werben können.
Damit ist der Kreis geschlossen. Ich hoffe, ich konnte meinen Kollegen eine übersichtliche Zusammenfassung der wichtigsten Punkte liefern und allen Lesern einen interessanten Einblick in die Promotionsarbeit eines Autors geben.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise in allen drei Artikeln – und seien Sie gespannt auf weitere interessante Berichte, die ich wie immer an dieser Stelle bekanntgeben werde.
ich muss gestehen, dass ich etwas verwundert über die oftmals gestellte Frage nach dem besten deutschen Schriftsteller bin. Da tun sich mir zwei Fragen auf:
Warum möchte man das wissen?
Wie definiert man ‘gut’ bzw. ‘der beste’?
Die erste Frage sollte jeder für sich selbst beantworten können – natürlich gilt auch die Antwort „Ich möchte das überhaupt nicht wissen“. Um die Motive dieser Frage zu kennen, muss man zuerst die Definition von ‘gut, besser, am besten’ hinterfragen.
Wann ist ein Schriftsteller gut?
Wenn er „dicke Schinken“ schreibt? Wenn er mit einer Millionenauflage an den Markt herantritt? Wenn er über 30 umsatzstarke Auflagen pro Buch nachweisen kann? Wenn er sich innerhalb von sieben Jahren von 0% auf 100% hochgearbeitet hat, gleich Millionär ist? Wenn seine Leser ihn anhimmeln?
Die Fragen könnten endlos weiter gestellt werden, Fakt ist, dass auch die Definition von ‘gut, besser, am besten’ individuell betrachtet werden muss. Ein Verlag verlegt in erster Linie Bücher, um damit Geld zu verdienen. Ob ein Buch nun 100 oder 1000 Seiten hat, spielt für den Verlag bei der Frage nach einem guten Autoren erstmal keine Rolle. Hier sind wirtschaftliche Interessen von Belang.
Die Leserschaft wünscht sich zum Beispiel längere Geschichten eines Fantasy-Autors, denn die bisherigen waren gut (!), aber sie verlangt nach mehr (!). Kommt der Autor dem Wunsch seiner Leserschaft – hier handelt es sich um einen Idealfall des prozentual am höchsten gelegenen Anteils der Leser – nicht nach, so kann dies für ihn einen Verlust von Lesern und damit ein Verlust an Buchverkäufen und Einnahmen bedeuten. Beim Schreiben geht es auch darum, Bedürfnisse der Leser zu stillen.
„Wer ist der beste deutsche Schriftsteller?“
Wie man sieht, ist die Frage „Wer ist der beste deutsche Schriftsteller?“ nicht so einfach zu klären. Darüber hinaus gibt es ja noch die unterschiedlichsten Genres – und mehr: die unterschiedlichsten Epochen. Was ist mit Goethe, Mann und Dürrenmatt? Lyrik, Epik oder Dramatik? Und zählen auch die Sach- und Fachbuchautoren dazu?
Wer das Bedürfnis verspürt, seine Meinung kundzutun, der kann dies mit der unverbindlichen und kostenlosen Teilnahme an der Literatur-Umfrage bewerkstelligen. Wer nun allerdings weiter nach Antworten sucht, der möge sich auf seine individuelle Suche begeben, nach Zahlen und Fakten.
Die Frage nach einem ‘gut’ oder ‘besser’ dient zwar dem Konkurrenzkampf, vorrangig der Quantität, wenn es um Zahlen und Fakten geht. Doch für die Qualität trägt der Autor und der Leser die Verantwortung.
vor genau einer Woche startete mein dreiteiliger Autorenratgeber im Bereich Marketing. Den ersten Teil können Sie hier nachlesen. Heute stelle ich Ihnen den zweiten Teil vor, in dem es um das sogenannte Offline-Marketing geht.
In diesem Teil liegt der Schwerpunkt der Marketing-Tipps für BOD-Autoren im konventionellen Bereich. Schließlich sind auch heute konventionelle Methoden immer noch ein wichtiger Teil einer umfassenden Marketing-Strategie. Lesen Sie hier, welche Optionen Sie im „Offline-Marketing“ nutzen können, um Ihre Werke bekannt zu machen.
Das Offline-Marketing ist preislich etwas höher angesiedelt als das Online-Marketing. Jedoch kann die konventionelle Promotion einen viel höheren Effekt haben. Den Direktlink zum Artikel gibt es hier.
Am nächsten Montag erscheint dann der dritte und letzte Knigge-Teil. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!
am 26. Oktober dieses Jahres brachten Hongkong-Expertin Silke Oettel und ich das Buch „Hongkong, meine Liebe – Ein spezieller Reiseführer“ auf den Markt (Amazon). Das Mitarbeiter-Magazin der Deutschen Bahn, DB Welt, zeigte prompt Interesse an dieser lückenfüllenden Publikation.
Seit 1994, damals noch unter dem Titel BahnZeit, gibt es jene Zeitschrift, die sich über die Jahre hinweg zu einer der besten Mitarbeiterzeitungen auf Bundesebene hochgearbeitet hat. Zu ihren Errungenschaften zählen Bestplatzierungen u.a. bei dem inkom. Grand Prix, beim FEIA Grand Prix und im Wettbewerb Best of corporate Publishing.
Silke Oettel erzählt in diesem Artikel (bitte rechts auf das Miniaturfoto klicken) über ihre Wohltätigkeitsarbeiten. Seit mehreren Jahren engagiert sich die Leipzigerin hingebungsvoll für die Charity-Aktionen der Kung-Fu-Legende Jackie Chan. So kamen mittlerweile mehrere tausend Euro und einige Internet-Berichte in englischer Sprache zusammen. Unser gemeinsames Buch setzt einen weiteren Höhepunkt in ihrem Dasein als Fan.
Ab sofort können Sie diesen Artikel auch unter „Hongkong, meine Liebe“ > „Artikel“ rechts im Menü einsehen. Wir hoffen, dass Ihnen der Bericht gefällt und bitten um Verständnis, dass einige private Angaben auf Wunsch von Frau Oettel zensiert wurden.
Den Trailer zum Buch gibt es hier:
Wer sich aktiv an einer Diskussion mit uns Autoren und Lesern beteiligen möchte, dem sei das deutsche Jackie-Chan-Forum ans Herz gelegt – Jackie-Chan-Online.de -; dort wird ebenfalls über neue Aktualisierungen berichtet.
vor rund einem Jahr brachte ich das einzigartige Nachschlagewerk über Jackie Chans Filme heraus, welches es so in deutscher und englischer Sprache noch nie zuvor gegeben hat. Der Titel lautet „Der deutsche Jackie Chan Filmführer“ (Amazon).
Die diesjährige Frankfurter Buchmesse hatte als Ehrengast die Volksrepublik China geladen. So war es ein freudiger Zufall, dass mein Verlag, Shaker Media, das Buch zu einem ihrer Bestseller auserkoren hatte. In dem Katalog „Ausgewählte Neuerscheinungen Herbst 2009″, welcher am Stand von Shaker Media auf der Buchmesse auslag, können Sie die doppelseitige Übersicht begutachten. Klicken Sie dazu bitte auf das unten angezeigte Miniaturbild.
Mein Glückwunsch gilt auch meinen Autorenkollegen, die ebenfalls mit dieser Ehre geschmückt wurden. Shaker Media bleibt seinem Konzept stets treu, welches besagt:
„Der zentrale Aspekt unseres Verlagskonzepts ist die Mitwirkung und das Mitspracherecht der Autoren während des gesamten Publikationsprozesses.“ Aus diesem Grund habe ich mich, zusammen mit Ko-Autorin Silke Oettel, dazu entschieden, einen Hongkong-Reiseführer bei Shaker Media zu veröffentlichen (Amazon). Weitere Informationen zu diesem Buch gibt es morgen!
Diesen Artikel finden Sie ab sofort zusammen mit den beiden Fotos auch rechts in der Menüleiste unter „Artikel“ – natürlich unter dem Oberpunkt „Der deutsche Jackie Chan Filmführer“.
In der Schriftstellerei gibt es zwei Gruppen von Personen. Zur ersten Gruppe zählen die Autoren, welche ein Buch kreieren. Zur zweiten Gruppe zählen die Leser, welche dieses Buch kaufen und lesen. Doch dazwischen gibt es unzählige Nuancen, Wandlungen und Kombinationen.
Ein solches Kombinationsfeld habe ich mir genommen und daraus einen dreiteiligen Ratgeber für Schriftsteller, vor allem BOD-Autoren, im Bereich Marketing geschrieben. Am heutigen Montag, dem 9. November 2009, erschien Teil I der Reihe.
Heutzutage nutzen viele Autoren die Möglichkeit, ihre Bücher selbst als „Book on Demand“ (BOD) zu veröffentlichen. Doch wer auch Leser für seine Bücher finden will, kommt nicht um das Thema Marketing herum. Im ersten Teil dieser Ratgeber-Reihe widmen wir uns dem Thema Internet-Marketing. Hier finden Sie viele Anregungen, wie Sie Ihr eigenes Buch selbst bewerben
können.
Die nächsten beiden Teile, ebenfalls informativ wie unterhaltsam geschrieben, erscheinen jeweils montags; Teil II am 16. November 2009 und Teil III am 23. November 2009. Den Direktlink zum ersten Teil gibt es hier.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und viel Erfolg beim Umsetzen der Marketing-Ideen!
Ihr Thorsten Boose
Heutzutage nutzen viele Autoren die Möglichkeit ihre Bücher selbst als
"Book on Demand" (BOD) zu veröffentlichen. Doch wer auch Leser für seine
Bücher finden will, kommt nicht um das Thema Marketing herum. Im ersten
Teil dieser Ratgeber-Reihe widmen wir uns dem Thema Internet-Marketing.
Hier finden Sie viele Anregungen, wie Sie Ihr eigenes Buch selbst bewerben
können. ...
Heute, am 1. November 2009, möchte ich Ihnen endlich die neue Buchseite in diesem Blog präsentieren, die alle wichtigen Daten zu meinem neuen Buch „Hongkong, meine Liebe – Ein spezieller Reisefüherer“ beinhaltet. Zu finden ist sie rechts in der Navigation unter „Bücher“ zusätzlich mit dem Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe auf der Verlagsseite.
Zusätzlich starteten Silke Oettel und ich gestern weitere Buchpräsentationen in diversen Foren – auch im Ausland. Weitere werden folgen. Und wir, die Autoren, werden Sie ab sofort jederzeit auf den neuesten Stand bringen, denn es wird noch viel zu erzählen geben …
An dieser Stelle möchte ich Ihnen nochmals den passenden Buchtrailer ans Herz legen.
Sie möchten Ihr Exemplar unverzüglich ordern? Dann empfehle ich Ihnen vorerst noch die Verlagsseite. In den nächsten Tagen/Wochen werden Buchhändler wie Amazon und andere ihren Katalog anpassen, sodass Sie ganz bequem von zuhause aus mit ein paar Mausklicks Ihren Reiseführer bestellen können.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und bedanke mich ganz herzlich für Ihr Interesse!
im Vorfeld möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie das Postskriptum (P.S.) zu diesem Artikel bitte unbedingt beachten mögen.
Heute möchte ich Ihnen nämlich zuerst meinen neuen Artikel vorstellen, welcher am frühen Morgen auf Philognosie.net veröffentlicht wurde. In diesem Artikel behandele ich das Thema „Buchtrailer“ mit den Schwerpunkten Erstellung und Marketing.
Der Buchtrailer an sich ist ein recht junges Phänomen, wenn man die Werbefähigkeit des Trailers (die Wurzeln liegen im frühen Kino) alleine unter die Lupe nimmt. Da auch immer mehr „Book-on-Demand“-Autoren für ihr eigenes Buch auf diese Werbemaßnahme zurückgreifen, das Ergebnis oft aber mehr als spärlich ist, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Kollegen einige Denkansätze aus meinem Wissens- und Erfahrungsrepertoir kostenlos zur Verfügung zu stellen. Natürlich können diese Hintergrundinformationen auch für Laien sehr interessant sein.
Durch Konzepte wie „Book on demand“ kann heute eigentlich jeder ein Buch schreiben und veröffentlichen. Doch sobald ein Buch veröffentlicht wurde, muss es auch verkauft werden. In diesem Artikel zeigt Ihnen Thorsten Boose, wie man sein eigenes Buch mit dem Marketing-Konzept des „Buchtrailers“ wirkungsvoll vermarkten kann.
Dabei gilt immer „Trailer ist nicht gleich Trailer“! Da sich jedes Produkt von einem anderen unterscheidet – zumindest sollte das in der Regel so sein -, sollte man auch bei der Vermarktung auf ein produkteigenes Konzept achten. So entsteht Neugierde beim potenziellen Kunden.
Genug geredet, pardon, geschrieben, ich wünsche Ihnen nun noch viel Spaß bei der Lektüre; den Direktlink finden Sie hier!
Ihr Thorsten Boose
P.S.: Der im Artikel präsentierte Buchtrailer mag dem einen oder anderen bekannt vorkommen. Richtig! Das Buch „Hongkong, meine Liebe – Ein spezieller Reiseführer“ beginnt nun, sich in die Kataloge unzähliger (Internet-) Händler zu „schleichen“. Halten Sie Ausschau in diesem Blog, in den nächsten Tagen erfahren Sie dazu mehr!
In dieser Woche findet die Frankfurter Buchmesse 2009 vom 14. bis zum 18. Oktober statt und mein Verlag, Shaker Media, präsentiert an seinem Stand E 442 in Halle 4.2 sein neues Sortiment des letzten halben Jahres. Das bedeutet, dass auch ich mich überraschen lasse, ob mein neues Buch „Hongkong, meine Liebe – Ein spezieller Reiseführer“ dort ausgestellt wird. Denn die Produktion läuft zur Zeit noch auf Hochtouren.
Um Ihnen die Wartezeit etwas zu verschönern, verehrte Leserinnen und Leser, stelle ich Ihnen hiermit meinen Trailer zum Buch vor. Beachten Sie bitte noch die Kommentare im Anschluss!
Das Buch können Sie ab sofort direkt beim Verlag vorbestellen (hier klicken), dort finden Sie auch eine Leseprobe. Innerhalb der nächsten beiden Wochen sollte es dann über alle Buchhandlungen und Online-Shops erhältlich sein. Ich werde darüber hier sofort Auskunft erteilen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß vorab mit dem Trailer!